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Aquarium Aquaristik und mehr
Aquaristik ist seit vielen Jahren ein beliebtes Hobby bei den Deutschen. Auch in den Nachbarländern ist das Verständnis um das Aquarium beziehungsweise die Aquaristik gewachsen und es findet teilweise ein reger Austausch von Informationen und Tipps und Tricks rund um die Aquaristik statt. Das Aquarium hat bei vielen eingefleischten Aquarianern erste Priorität und vielfach zeichnen sich die einzelnen Spezialisten durch tiefgehendes Wissen in den jeweiligen Fachgebieten aus. Im Aquarienverein und anderen Zusammenschlüssen, in und neben dem Verband Deutscher Aquarianer (VDA), beschäftigen sich die Aquarienfreunde mit der Pflege verschiedenster Arten von Fischen, Wirbellosen, Pflanzen und allem was man sonst noch im Aquarium pflegen kann.
Eine Vielzahl der Spezialisten sind in diesen Aquarienvereinen und Arbeitsgemeinschaften tätig. Hier können erstklassige Informationen erhalten werden. Die Organisation im Aquarienverein ist aus vielerlei Hinsicht interessant. Man lernt neue Aquarienfreunde kennen und erweitert seine Möglichkeiten. Erfahrungen können ausgetauscht werden und viele Vereine unternehmen Ausflüge, Heimschauen, Ausstellungen oder Aquaristikbörsen.
Für viele ist der Anblick eines Aquarium mit tollen Pflanzen und einem Schwarm hübscher Fische im Aquarium das Non plus Ultra. Verständlich, denn ein Aquarium, welches dieses Bild liefert scheint offenbar wunderbar im Gleichgewicht zu stehen und die Bewohner, Pflanzen sowie Mikroorganismen leben in einer idealen Form zusammen. Um dies so zu erreichen ist eine Menge Erfahrung notwendig. Ein Aquarium muss erst einmal in diesen Zustand gebracht werden. Die Bakterien müssen sich langsam entwickeln und ihre Arbeit aufnehmen. Die Pflanzen beginnen zu wachsen und somit ebenfalls ihren Teil am biologischen Kreislauf beizusteuern. Fische im Aquarium sollen nun ihr übriges tun und im Aquarium leben. Langsam muss man einzelne Fischarten in größeren Abständen in das Aquarium bringen, ansonsten schaffen die Bakterien es nicht das erhöhte Aufkommen der Schadstoffbelastung abzubauen.
Zu einem Aquarium bzw. der Aquaristik gehört fast immer auch Aquaristikzubehör. Grundlegende Elemente wie Aquarienfilter, Aquarienpumpen, Aquarienbeleuchtung aber auch der Bodengrund und die Aquarienpflanzen sind in den meisten Fällen nicht aus einem Aquarium un der Aquaristik wegzudenken. Die Auswahl ist dabei sehr groß und vielfältig. Aquarienfilter sind als Innenfilter oder Außenfilter erhältlich. Dabei gibt es sie in verschiedensten Variationen und Funktionsweisen zu kaufen. Innenfilter können als Modulsysteme erweitert werden, Außenfilter können mit einer zusätzlichen Heizung oder spezieller Sauerstoffanreicherung ausgestattet sein. Aquarienpumpen sorgen für mehr Sauerstoff, sofern dieser benötigt oder als Luftheber beim Hamburger Mattenfilter eingesetzt wird. Bei der Beleuchtung wird man überwältigt von der Vielfalt und Masse die das Angebot dort für einen bereit hält. Leuchtmittel und alles was man dazu benötigt gibt es in den verschiedensten Größen und Ausführungen. Der Bodengrund und die Aquarienpflanzen, die größtenteils in ihm wachsen und aus ihm zum Teil seine Nährstoffe beziehen, sind für fast jedes Aquarium die Grundlage einer funktionierenden Biologie im Aquarium. Im Bodengrund werden zudem noch Schadstoffe abgebaut was für die gesamte Biologie im Aquarium positiv zu bewerten ist. Die Aquarienpflanzen reichern zudem das Aquarienwasser mit Sauerstoff an. Dies kommt auch den Aquarienbewohnern zu Gute und sorgt für erhöhtes Wohlbefinden der Fische, Garnelen, Krebse und Schnecken oder was sonst noch im Aquarium gepflegt wird.
Wer ein Aquarium mit Aquarienbewohnern sein Eigen nennt hat eine Verantwortung gegenüber seinen Pfleglingen. Er hat dafür zu sorgen, dass sie sich wohl fühlen. Hierzu gehört, dass sie regelmäßig Futter erhalten, das Wasser zu einem gewissen Teil gewechselt wird und sie keinem Stress ausgesetzt sind, was die Lebensqualität sofort enorm vermindert. Die Fische oder sonstigen Bewohner im Aquarium sollten niemals zuviel Futter erhalten. In den meisten Fällen ist es vollkommen ausreichend die ausgewachsenen Tiere alle zwei Tage zu füttern. Jungtiere müssen selbstverständlich täglich, in machen Fällen auch mehrmals am Tag, mit geeignetem kleinem Futter gefüttert werden. Wenn de Fische zum Füttern an die Wasseroberfläche kommen und das Wasser regelrecht aufwirbeln kann die ein Zeichen dafür sein, dass zuviel gefüttert wurde. Manchmal ist es gut eine kleine Pause einzulegen. Die Fische kommen dann wesentlich entspannter nach oben und nehemen das Futter dann auch viel gesünder zu sich. Der Teilwasserwechsel gehört zur essenziellen Pflege des Aquarium und seiner Bewohner. Durch ihn wird auch eine stabile Aufrechterhaltung des bilogischen Kreislaufs herbeigeführt. Er sollte gewissenhaft einmal in der Woche durchgeführt werden um die Schadstoffbelastung so geriing wie möglich zu halten. Andauerndes, schleichendes immer stärker werdenes Algenwachstum können nicht selten eine Folge von zu wenig Teilwasserwechsel sein. Stress bedeutet für die Aquarienbewohner immer eine permanente Belastung in der Lebensqualität und senkt auch die gesundheitliche Belastbarkeit. In Folge dessen kann es unter Umständen zum Ausbruch von Krankheiten kommen. Zu den Stressfaktoren gehören oftmals Sauerstoffmangel oder falsche Vergesellschaftung mit Aquarienbewohnern die einander jagen oder sogar fressen.
Hier finden Sie eine Übersicht über Aquaristikzubehör